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Beg xx

Beg

Dunkelbraun, unreg. St. i. schm. Bl. zur r. Nüst. rchd., l. Vbln., r. Vkr. u. Bln. l. bd. Hf. unreg. w.
geb. 17.04.1982

Maße in cm:

  Stockmaß Brustumfang Röhre
2½ jährig
volljährig 164 187 21


Züchter:
Kabardinsk Stud, UdSSR
Aufzüchter:
ders.

Gekört 1994 in Hörstein
www.gestuet-hoerstein.de

Pedigree

Gelikon xx, F. Gay Warrior xx, F. Fighting Don xx, B. Fighting Fox xx
Bird Nest xx
Gay Nida xx Niccolo Dell Arca xx
Gay Lydia xx
Gambia II xx, F. Balto xx, B. Wild Risk xx
Bouclette xx
Gilza III xx, F. 1531 Gudson xx
1208 Ityuka xx
Baschma xx, B. Murmansk xx, F., VS Raufbold xx, B. Oleander xx
Reichenbach xx
Meta xx Agregat xx
Metagramma xx
Baltimora xx, Db. Argonaut xx Amur xx
Raketa xx
Barkarolla xx, Schwbr. Baltic Baron xx
Raadas II xx

Hengstlinie des Teddy xx (Eclipse xx), Stutenfamilie der E7 Layton Barb Mare

Eigentümer

1993: Jenny Ericson und Bernd Mohr, Ellerhoop
seit 1994: Gestüt Hörstein, Alzenau

Stationierung

seit 1994: Privatbeschäler Alzenau Hessen

Eigenleistungen

Hengstleistungsprüfung keine (Eigenleistung im Springsport)

Charakter: - Schritt: -
Temperament: - Trab: -
Leistungsbereitschaft: - Galopp: -
Leistungsfähigkeit: - Springanlage: -
Rittigkeit: - Geländeprüfung: -
Rittigkeitsindex: - Springindex: -
Gesamtindex: - Leistungsklasse: -

Turniersporterfolge:
Siege und Platzierungen im Springsport bis Kl. S in Estland


Nachzucht

Exterieur:
Anzahl Töchter Typ Oberkörper Fundament Schritt Trab Galopp Gesamt-
eindruck
Gesamt-
zuchtwert
Widerrist-
abweichung
22 136 104 115 112 101 117 123 120 0,1


Gekörte Söhne (4): Kantadou, Prokofiev, Sky Dancer, Sky Walker

Töchter (45): Baroness (Hes.), Batida, Beg's Bunte, Belle d'epoque, Bellini (Estland), Berenike,
Blondie (Hes.), Distelmaid, Ebelia (Estland), Erbe (Estland), Fleure-Dance, Germana, Hadjara AA,
Handy-Harmonie, Helix, Instermarjelle, Kingda K, Laetitia, Liberia II, Martinique, Monchichi,
Palbe (Estland), Paloma-Begum, Pandora, Penombra, Raphaela, Ricarda, Safira III, Serengeti,
Shade, Shining, PS Skylight, Spitfire, Star of Shiwan, Stolze Maid, Sumatra V, Taraska,
Thisbe (Estland), Unikat, Valentina, Valeria, u.a.

Nachkommen im Sport:
Eingetragene Turnierpferde: 92 LGS 20821,-€ Stand 2008
davon mit Platzierungen: 25 LGS 2620,-€ Stand 2008
davon in Klasse M. und S.: Spr. S 1 in 2008

Beg xx

Nur einmal in der jetzt dreizehnjährigen Geschichte des Trakehner Elitehengstprogramms wurde diese Auszeichnung an einen Vollbluthengst vergeben: Im Jahr 2005 wurde der dunkelbraune Beg xx, der seit seiner Körung 1994 auf dem renommierten Gestüt Hörstein deckt, zum Elitehengst proklamiert.

Beg wurde am 17. April 1982 im Gestüt Kabardinsky in Russland geboren. Sein Vater Gelikon (wird teilweise auch „Helikon“ geschrieben) war Sieger im russischen Derby. Gelikon war ein Sohn des im Alter von zwei Jahren aus England importierten Gay Warrior II, der erfolgreich in Russlands Vollblutzucht wirkte und der neben Gelikon mit Langet einen weiteren Derby-Sieger stellte. Väterlicherseits geht Gay Warrior II auf den in Frankreich gezogenen Teddy von Ajax zurück, aus dessen Hengstlinie unter anderem der in der Trakehner Zucht eingesetzte Stern xx und der in Hannover als Dressurvererber geschätzte Marcio xx sowie der Consul-Vater Swazi xx stammen. Die Mutter des Gay Warrior II, Gay Indian, ist eine Vollschwester zu Thrilled, der Mutter des in den Niederlanden gekörten Uppercut xx, der wie Gay Warrior II ein Sohn des Fighting Don war. Uppercut machte sich einen Namen als Springvererber; sein Enkel Aram beispielsweise brachte den Gewinner der Einzel-Goldmedaille im Springen bei den Olympischen Spielen 2000, De Sjiem. Aus diesem Mutterstamm ging auch Will Somers hervor, der als Urgroßvater des in dieser Datenbank bereits vorgestellten Cavallieri xx auftritt.

Gambiya II, die Mutter Gelikons, war eine Tochter des Franzosen Balto, der 1961 den Grand Prix in Paris-Longchamps und ein Jahr später den Ascot Gold Cup gewann. Nach seiner Rennkarriere wurde Balto in Russlands Vollblutzucht eingesetzt. Balto geht väterlicherseits auf den Ascot-Sieger St. Simon zurück und entstammt damit derselben Linie wie der in Trakehnen hocherfolgreiche Perfectionist xx.

Bashma, Begs Mutter, stellte drei gekörte Söhne: Balagur xx von Gaston war selbst in internationalen Springprüfungen platziert und wird noch nicht lange züchterisch eingesetzt, Bay xx von Athen Wood steht im Besitz des Gestüts Kirow, hat aber in der Trakehner Zucht bisher nur eine Tochter gestellt.

Bashma war eine Tochter des Murmansk, der sehr erfolgreich im internationalen Rennsport eingesetzt wurde und unter anderem im russischen St. Leger siegte und Zweiter im Kölner Preis von Europa wurde. Später bewies er seine Härte und Leistungsfähigkeit im Vielseitigkeitssport und war in dieser Disziplin russischer Meister und Meister der russischen Föderation. Murmansk war ein Sohn des aus Deutschland importierten Raufbold, der einen legendären Ruf als Leistungs- und Springvererber in Russlands Pferdezucht genießt.

Raufbold xx erscheint in den Pedigrees berühmter in Russland gezogener Sportpferde: Ulla Salzgebers Weltklasse-Dressurpferd Rusty beispielsweise führt ihn in vierter Generation; Golden Joy, Budjonny mit Siegen in Großen Preisen, ist ein Urenkel Raufbolds; Favoritas xx, hochplatziert in Großen Preisen und EM-Teilnehmer, der seit kurzem auch für die Trakehner Zucht anerkannt ist, weist dieses Leistungsblut in erhöhter Konzentration auf : je 1 x in der dritten und vierten sowie zweimal in der fünften Ahnenreihe taucht Raufbold auf. Der im internationalen Grand-Prix-Dressursport erfolgreiche und beim Trakehner Verband anerkannte Acartenango ist ebenfalls Urenkel des Raufbold, ebenso der in vielen Spring-Nationenpreisen erfolgreiche Waitaki, dessen noch junge Nachkommen bereits im Spring- und Vielseitigkeitssport aufhorchen lassen – die Liste international bekannter Sportpferde innerhalb Raufbolds Nachzucht ließe sich noch lange fortführen…

Raufbold selbst hat seine Leistungsfähigkeit auf der Rennbahn bewiesen, wo er unter anderem den Preis des Winterfavoriten und den Großen Preis der Stadt Gelsenkirchen gewann, bevor er nach dem zweiten Weltkrieg als Deckhengst nach Russland kam. Sein Vater war der berühmte Schlenderhaner Oleander, eines der besten Rennpferde aus deutscher Zucht überhaupt, das vor seinen großen Erfolgen einen schweren Unfall erlitten hatte und mit dem Verdacht auf Beckenbruch bereits so gut wie abgeschrieben war. Oleander wurde dennoch innerhalb weniger Monate wieder gesund und war danach über mehrere Jahre hocherfolgreich im Galopprennsport, unter anderem dreimaliger Sieger im Großen Preis von Baden-Baden, zweimaliger Sieger im Großen Preis von Berlin und im Gladiatorenrennen, sowie einmal Fünfter und einmal Dritter im Prix de l’Arc de Triomphe – ein Hengst, der wahrlich Leistung und Härte bewiesen hat! Und nicht nur als Rennpferd, auch in der Zucht erwies sich Oleander als Volltreffer. Neunmal war er Champion-Deckhengst, unter seinen Kindern waren die Derbysieger Sturmvogel und Nordlicht, seine Tochter Schwarzliesel ist Mutter der Derbysiegerin und legendären Zuchtstute Schwarzgold, aus deren Dynastie der Arc-Sieger Sagace, der Sieger im Englischen Derby Slip Anchor und Stuyvesant, Sieger im Deutschen Derby, sowie der in der Trakehnerzucht bedeutende Consul-Vater Swazi hervorgingen. Oleanders Tochter Aster brachte mit Asterblüte ebenfalls eine Derbysiegerin, Najade wurde Mutter des Derbysiegers Niederländer.

Oleanders Vater war Prunus, der selbst fünfmal Champion-Deckhengst wurde. Drei seiner Söhne, Mah Jong, Palastpage und Orgelton, wurden Derbysieger in Deutschland. Prunus’ Vater war der berühmte Dark Ronald, seine Mutter eine Tochter des Persimmon, der in der Trakehnerzucht über seinen bedeutenden Sohn Perfectionist xx fest verankert ist.

Beg wurde zunächst als Rennpferd trainiert und lief zwei- und dreijährig in Moskau. Danach wurde er in den klassischen Reitsportdisziplinen ausgebildet und wurde auch im Turniersport vorgestellt: In Dressurprüfungen konnte er sich auf L-Niveau platzieren, war bis S ausgebildet und ging auch Vielseitigkeit. Sein eigentliches Talent lag aber beim Springen. Nachdem er 1989 aus Russland nach Estland exportiert worden war, begann seine Karriere im Parcours: Zwischen 1989 und 1991 gewann er Springprüfungen über 120, 130 und 150 cm Höhe, ohne je einen Fehler zu machen. 1992 war sein letztes Jahr im Sport. Unter verschiedenen Reitern war er bei jedem Start in M- und S-Springen im Geld. Zwischen 1990 und 1992 war er unter anderem fünfmal an 1. bis 3. Stelle in S-Springen platziert. Auch größere Höhen waren für den eleganten Blüter kein Problem – im Training soll er sogar die Zwei-Meter-Marke geknackt haben.

Seit 1989 befand sich Beg im Besitz des estländischen Gestüts Vaselemma, wo er ab 1992 ausschließlich züchterisch genutzt wurde. Hier war man zunächst nicht von seiner Vererbung begeistert, da man ihm nachsagte, er gäbe nicht genügend Härte mit – möglicherweise war dies jedoch auch eine Folge der Futterknappheit in dieser Zeit. 1998 wurden seine Nachkommen erstmals vom Trakehner Verband gemustert: Seine vier vorgestellten Töchter konnten überzeugen und erhielten jeweils Exterieurnoten über 8.

Ende 1993 wurde Beg von Jenny Ericsson und Bernd Mohr erworben und von Estland nach Deutschland importiert. Im Februar 1994 wurde er in Verden durch den Hannoveraner Verband gekört, einen Monat später folgte die Anerkennung durch den Trakehner Verband auf dem Gestüt Hörstein, das den Hengst daraufhin erwarb.

Beg präsentierte sich als mittelrahmiger, dabei mit bedeutender Hals- und Schulterpartie sowie einer plastisch bemuskelten und gut formierten Kruppenpartie ausgestatteter Hengst, der über beste Technik, Übersicht und Bascule über dem Sprung, aber auch über kadenzierte, aus aktiver Hinterhand getragene Bewegungen verfügt. Als Schwachpunkt attestierte die Körkommission eine „etwas sanfte Sattellage“.

Hörstein war fortan seine Wirkungsstätte und bot alles, was ein Hengst für eine erfolgreiche Zuchtkarriere benötigt: Werbung, Management, eine qualitätvolle (und passende) Stutengrundlage, sach- und fachgerechte Aufzucht und Vorstellung der Nachkommen … Beg konnte seine Chancen nutzen und hat nicht enttäuscht.

Aus seinem ersten Fohlenjahrgang in Deutschland, der 1995 geboren wurde, stammt der gekörte Sohn Sky Dancer, ein Fuchs aus der Serenade XVI von Habicht-Highnoon. Bereits in Neumünster ließ Sky Dancer wegen seines Springvermögens aufhorchen und wurde folgerichtig prämiiert und als bester Springhengst der Körung ausgezeichnet. Nach einer sehr guten Hengstleistungsprüfung wurde Sky Dancer im Springsport eingesetzt; mittlerweile ist er S-platziert und siegreich in M/A-Springen.

Aus demselben Fohlenjahrgang stammt auch Prokofiev, der im Frühjahr 1998 in Alsfeld gekört wurde. Der spätreife Rapphengst stammt aus der Pilar II von Goldino-Insterfeuer und gefiel vor allem durch seine lockeren und kadenzierten Bewegungen, aber auch durch gute Technik am Sprung. Er wurde kurz darauf nach England verkauft und verließ Deutschland nach einer erfolgreich absolvierten Leistungsprüfung. Inzwischen ist er in Großbritannien in Dressurprüfungen auf St.-Georges-Niveau erfolgreich.

Zwei Jahre später verließ auch Sky Walker, Vollbruder zu Sky Dancer, das Körparkett in Neumünster mit dem Prädikat „gekört“. Der Braune, der auf dem Gestüt Hörstein verblieb, bestand im zweiten Anlauf seine Hengstleistungsprüfung in Neustadt/Dosse mit 100,44 Indexpunkten. Im Turniersport wurde er nicht eingesetzt.

1999 wurde auch Kantadou in Neumünster gekört, ein Sohn der Kalahari II von Mahagoni-Frohsinn. Der Schimmel gefiel weniger als Springpferd denn als Dressurpferd. Nach der Hengstleistungsprüfung wurde er dressurmäßig ausgebildet und ist mittlerweile siegreich bis Klasse M/B.

33 Töchter des Beg xx wurden bisher in Deutschland eingetragen, davon 21 beim Trakehner Verband – und eine ganze Reihe seiner Töchter erhielten besondere Auszeichnungen: 1999 siegte Pandora aus der Perdita VII von Falkner-Solist bei der Eintragung des Zuchtbezirks Rheinland-Pfalz/Saar. Fleur Dance aus der Fleurance von Arogno-Flaneur war Reservesiegerin in Bayern im Jahr 2000. 2002 wurde Valeria aus der Venezia von Mahagoni-Wildfeuer Reservesiegerstute in Hessen und später Siegerin ihrer Stutenleistungsprüfung. Ein Jahr später wurde ihre Vollschwester Valentina die am besten bewertete Halbblutstute aller Eintragungsplätze. Siegerstute der Eintragung des Zuchtbezirks Hessen 2005 wurde Skylight, eine Vollschwester der gekörten Hengste Sky Dancer und Sky Walker. 2006 wurde erstmals der Titel „Beste Halbblutstute des Jahres“ verliehen – eine der beiden Preisträgerinnen 2006 war Kingda Ka aus der Karenina von Habicht-Schwärmer.

Bei der FN wurden bis 2006 74 Beg-Kinder als Sportpferde registriert, die bisher 15.731 € Gewinngelder einbrachten. Die ältesten Nachkommen waren 2006 elfjährig. Der gekörte Sky Dancer ist der bisher in Deutschland erfolgreichste Nachkomme mit S-Platzierungen im Springen, gefolgt von dem ebenfalls gekörten Sohn Kantadou, der bis M-Dressur platziert wurde. Weitere acht Trakehner Nachkommen weisen L-Platzierungen in allen Disziplinen vor. Auch Nachkommen mit hessischem, hannoverschem und oldenburgischem Brand sind im Sport unterwegs. In Österreich startet der Trakehner Beg-Sohn Andiamo erfolgreich in Springprüfungen der Klasse M; so gewann er unter anderem im Oktober 2006 beim CSI Klagenfurt den international ausgeschriebenen Amateur-Cup. Der in Deutschland aus der Elitestute Pavlova von Sokrates-Aleppo xx gezogene Beg xx-Sohn Paul vom Gäu wurde nach Russland verkauft und hat bereits mehrfach internationale Vielseitigkeitsprüfungen CCI3* gewonnen. 2006 nahm er auch an den Weltreiterspielen in Aachen teil, schied jedoch im Gelände aus. Pauls Reiter Andrey Grishin ist dennoch so überzeugt von seinem damals neunjährigen Nachwuchspferd, dass er auf der Rückreise noch einen dreijährigen Vollbruder vom Züchter erwarb.

Andres Kiive, Trakehner Züchter aus Estland, berichtet über Begs Zuchteinsatz in Estland: „Aus Stuten aller Art brachte er stets ideale Sportpferde. … Alle seine Kinder, egal welcher Rasse, können springen und sich gut bewegen, verfügen über ein perfektes Temperament und guten Charakter. Er gilt bis heute in Estland als „Qualitätsgarant“. Die besten Sportpferde Estlands führen Beg xx im Pedigree.“

Auch aus Begs Zuchteinsatz in Estland gingen erfolgreiche Zucht- und Sportpferde hervor: Sein Sohn El Beg aus der Elba von Bariton-Obval ist in Estland gekört; der Hengst war einige Jahre im internationalen Dressursport erfolgreich und wurde in der WBFSH-Weltrangliste geführt. Die Beg-Tochter Palbe aus der Pallada von Bariton-Arax ox war selbst in M-Springen erfolgreich und ist Mutter des gekörten Hengstes Prospero von Poedinok. Bellini, eine weitere Tochter des Beg aus der Balerina von Bagryanets xx-Paks, ist Mutter des in L-Springen erfolgreichen Biplan von Palladium. Thisbe aus der Tora von Obval-Grzesznik lieferte drei erfolgreiche Springpferde: Ihr gekörter Sohn Thetford von Fazon xx und Troopik von Palladium sind bis Klasse M erfolgreich, Topaas N, ebenfalls von Palladium, ist international S-platziert.

2007 ist Beg xx 25 Jahre alt geworden und präsentiert sich dennoch in tadelloser Verfassung. Obwohl er züchterisch nicht übermäßig stark frequentiert worden ist, gelang es ihm, mit der Qualität seiner Nachzucht zu überzeugen. Formschöne, elegante Pferde mit Bewegungen aus aktiver Hinterhand sowie Mut, Vermögen und Übersicht am Sprung werben für ihren Vater – solche Blüter braucht die moderne Sportpferdezucht.


Text und ©: Friederike Winkler 2007
Vielen Dank für die Informationen über Begs Zeit in Russland und Estland: Andres Kiive und Elena Werdenberg (www.trk-base.com)

Fotos: www.trakehner-verband.de, www.trk-base.com, HP des Hengsthalters, Hengstbuch

Mit freundlicher Genehmigung von www.trakehnerfreun.de

Beg xx

Beg xx

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